Freitag, 27. November 2009

WM Ironman 70.3 in Clearwater

Das waren 14 geniale Tage in Clearwater Beach ( Florida ) mit einem tollen Saisonabschluss(Höhepunkt) an der Ironman 70.3 WM.

Hier konnte man nochmals Gas geben vor allem für mich das erste Mal auf einer Radstrecke ohne jeglichen höheren Hügel bzw. Höhenmetern. Die Vorbereitungstage waren nicht bilderbuchmässig, da wir noch Ausläufer des Hurrikans "Ida" in Clearwater Beach spürten, es war ein wenig regnerisch mit starkem Wind, doch wir konnten unsere letzten Formtests standardgemäss durchziehen oder legten auch mal einen Tag zum Chillen ein.

Bei der ersten Radausfahrt hat es mir durch den Wind(Böe) den einarmig haltenden Lenker verschlagen und lag auch schon auf der rechten Körperhälfte am Asphalt. Ein aufgeschürfter Unterarm, geprellter rechter Oberschenkel und ein beleidigtes Knie waren die Folgen. Materialmässig hat es mir den Windstopper und ein Lenkerbank zerstört. Ich sagte zu mir "Gott sei Dank" nicht mehr passiert. Das Beste in so einer Situation ist die Gegebenheiten so nehmen wie sie sind und dem auch keine Aufmerksamkeit widmen, so entstehen erst keine Jammereien. Ich freute mich auf den Race Day und war mir auch schon klar das ich froh bin wenn es vorbei ist, denn die Trainingseinheiten hier zuhause im Dunkeln waren nicht immer mit Motivation verbunden.


Nun zum Big Day oder Race Day genannt:

Clearwater (Florida), Samstag 14. November 2009, ca. 07.15 Uhr fiel für mich der Startschuss in Clearwater, inmitten dem sonnigen Florida.

Leider konnten wir nicht im Meer schwimmen, weil die Strömung und die Wellen am Vortag noch zu stark waren, wurde das Schwimmen von den Verantwortlichen in die Harbour Bucht verlegt.

Dadurch sind die ersten 10 Schwimm-Minuten nicht optimal gelaufen, da wir einen sog. kalten Schwimmstart hatten und ich nicht einschwimmen konnte. Weiters war es ein fliegender Start - sobald man im Wasser war zählte die Zeit. Nach den ersten Bojen fand ich dann immer besser zu meinem Rythmus und fühlte mich sehr wohl und konnte meinem Gefühl nach in der 2. Schwimmhälfte noch zulegen. Danach kam ja meine Parade-Disziplin, das Radfahren, wobei ich gleich vom ersten Meter an sehr gute Beine und viel Zug auf den Pedalen entwickeln konnte. Jedenfalls die ersten 75 km, wo ich alleine fuhr, danach kam ein kleineres Feld von ca. 20 Athleten und wir fuhren in der Gruppe bis zur Wechselzone. Danach kam das Laufen, welches für mich immer eine der grössten Herausforderungen ist, es war inzwischen ca. 28 Grad warm, aber die Bedingungen waren optimal und Wasser gab es auch genug auf der Laufstrecke.
Ich konnte den Halbmarathon leider nicht in einem sehr regelmässigem Tempo laufen und musste mit Schwächen bzw. Schmerzen im Knie(Radsturz) zu Ende laufen.
Mit einer Zeit von 4 Std. 31 min. und dem 99. Rang in der Age - Gruppe M 35 - 39 bei 220 Startenden lief ich über die Ziellinie.

Pers. Fazit: Super Erlebnis die Teilnahme an meiner ersten WM.

Am nächsten Tag starteten wir gleich früh los zu unserer Rundreise durch Florida - Infos dazu folgen bald.

Das Rennen ist super organisiert - tolle Stimmung - sehr hilfsbereite Helfer in den Wechselzonen.

Hier der Link zu den Ergebnissen.

Montag, 23. November 2009

Tagebuch von 10.11. - 23.11.2009 in Florida

Die Route für die Rundreise in Florida nach der der 70.3 Ironman WC verlief von Clearwater - Tampa - Siesta Key - ging es immer weiter südwärts der Westküste runter bis Naples.... - durch die Everglades durch nach Miami über Fort Lauderdale retour nach Orlando wo abschließend nochmals ein paar Tage genossen wurden ehe am 23.11.2009 die Heimreise nach München über Chicago angetreten wurde.

München - Tampa
10.11. Flug von München - Tampa über Philadelphia(Zwischenlandung) mit der American Airline am Anfang November 2009.

Clearwater, 10.11. - 14.11.2009
In dem Städtchen Clearwater wurden die ersten 4 Tage bis zum Wettkampf im Holiday Inn, South Beach verbracht. Wir checkten schon frühzeitig am Folgetag des Wettkampfs, also den 15.11.2009 um 08.30Uhr aus dem Holiday Inn in Clearwater aus, in dem wir unsere ersten 4 Tage bis zum Wettkampf verbrachten. Begonnen hat die bevorstehende Rundreise durch Florida mit dem Besuch des Freizeitparks "Busch Gardens" in Tampa.


Siesta Key, 15.11.2009

In dem kleinen, freundlichen Städtchen nahe den gleichnamigen berühmten Maya-Ausgrabungen angekommen hat es uns gleich gut gefallen. Trotz der vielen - vor allem einheimischen - Touristen, die durch die engen Kopfsteinpflasterstraßen spazieren, hat sich der Ort sein angenehmes Flair erhalten und man sieht noch immer einige Einheimische mit ihren Pferden umherreiten. Auf einem nahegelegenen Strand beobachten wir ein paar Stunden am Strand liegend die Pelicane wie Sie im Sturzflug ins Meer nach Fischen jagen.
 

Naples, 16.11.2009

Eine angenehme und lange Fahrt führte uns heute durch das ländliche Honduras. Hier in der Gegend gibt es viele Rinder, Pferde und die dazugehörigen Gauchos - ziemlich schmoipickte Mandln in engen Jeans, Cowboyhüten und -stiefeln und natürlich mit Machete. Ganz fasziniert von den alten Senores mit ihren zerfurchten, stolzen und ernsten Gesichtern - aber wenn sie lächeln, tut es das ganze Gesicht.


Fort Myers, 17.11.2009
1 Übernachtung im Holiday Inn Historic - Alligator in den Everglades schauen.
Das Restaurant liegt diesmal im Hotel, so dass wir zum Frühstück im Hotel gehen konnten.

Um 10 Uhr befinden wir uns auf der I-75 südwärts und fahren weiter zum Highway 41, auf dem wir die Everglades durchqueren wollen. Diese Strecke bietet mal etwas andere Aussichten als die anderen bisher zurückgelegten Wege, denn die Landschaft von Florida ist im Binnenland sonst recht eintönig.
Während der Fahrt halten wir Ausschau nach interessanten Tieren und entdecken tatsächlich in einem Teich an der Straße einige Alligatoren, die gemächlich hin- und herschwimmen und in der Sonne liegen.
Schließlich erreichen wir gegen 15 Uhr das Travelodge in Florida City. Am nächsten Tag planen wir den Besuch des Einkaufszentrum Prime Outlets, die einzige Attraktion am Ort.
 

Miami Beach, 18.11.2009

Miami eine Übernachtung im Dorchester Hotel, South Beach
Als Erstes gehen wir dann zu Fuß zum Ocean Drive und bewundern den Strand, die tolle Architektur und die sehr interessanten Leute. Zur Happy Hour gegen 18:00 Uhr kehren wir in die Open-Air-Bar am Hotel Clevelander ein (zwei Drinks zum Preis von einem).Danach ist uns noch nach etwas Fast Food bei Burger King, bevor sich die Zeitverschiebung bemerkbar macht, so dass der Tag für uns gegen 21:00 Uhr zu Ende geht.
Zu den Sehenswürdigkeiten von Fort Lauderdale gehört der Riverwalk und das Outlet Shopping Center Sawgrass Mills.
Wir fahren damit über die A1 Richtung Norden nach Fort Lauderdale. Die Fahrt ist leider nicht so schön wie erhofft, denn die Stadtteile und Orte nördlich von Miami Beach sehen recht uninteressant aus.

In Fort Lauderdale besuchen wir zunächst das Outlet-Shopping-Center Sawgrass Mills. Wir machen zwischen 09:00 Uhr und 21:00 Uhr einige Einkäufe und bewundern die ansprechende und abwechslungsreiche Gestaltung. Durchaus glaubwürdig, dass es sich hierbei um eines der größten und schönsten Outlet Center der Welt handelt.
Nach diesem Einkaufserlebnis parken wir noch an einer Parkuhr in der Nähe des Riverwalk von Fort Lauderdale, wo wir noch einen kurzen Spaziergang machen. Am Abend schlendern wir wieder über die Lincoln Road Mall und kehren in die schöne Pizzeria Spris ein. Auf den Plätzen vor dem Restaurant sitzt man sehr schön und kann zu (für diese Gegend) moderaten Preisen gutes italienisches Essen verzehren.


  • 16.4. Miami Beach


  • 17.4. Flagler House in Palm Beach
Orlando, 19.11. - 23.11.2009
4 Übernachtungen im Holiday Inn Hotel
Magic Kingdom

    In dieser Reihenfolge erleben wir die Attraktionen:

    • Space Mountain

    • It’s A Small World

    • Haunted Mansion

    • Mississippidampfer

    • Mountain Railroad

    • Disneymania

    • The Timekeeper

    • Exterrorestrial Alien Encounter

    • Mad Tea Party

    • Barnstormer

    • Jungle Cruise

    • Enchanted Tiki Room

    • Pirates Of The Caribbean

    • Peter Pan

    • Carousel Of Progress

    • Tomorrowland Transit Authority
retour München, 24.11.2009


Donnerstag, 29. Oktober 2009

Vorstellung der Strecken von IRONMAN WC 70.3 in Florida

Ein heisser Trip steht für mich 2009 noch bevor den der Countdown für die

Foster Grant Ironman World Championship 70.3

in Florida(Clearwater) geht in die Endphase.

Am Dienstag 10.11.2009 erfolgt die Anreise nach Florida.
Details, Infos zum Event gibt es über die Website http://www.ironman.at/ wo du alle offiziellen Informationen nachlesen kannst! Gewertet werde ich in der Race group M35 und starte mit der Nummer 947.
Es wird in Wellen ab 6:50 gestartet und ich starte in Welle M35-39 um 7:30 Uhr in der Früh.

Hier der Link zum Programmablauf. Werde mich nach dem Wettkampf mit einem ausführlichen Bericht zurückmelden und werde zum Ende der Saison einen tollen Wettkampf erleben dürfen.

1. Swim (1,9km)


2. Bike (90km)






3. Run (21,1km)






Sportliche Grüsse

Peter

Mittwoch, 30. September 2009

8. Tiroler Firmenlauf in Innsbruck 2009, 4. Platz

Landhausplatz, Samstag 26. September 2009, 17:30 Uhr
Bei perfekten Wetterbedingungen fiel am 26.09.2008 der Startschuss zum 8. Tiroler Firmenlauf. Es war eine tolle Stimmung und über 1300 Teilnehmer beim 8. Tiroler Firmenlauf...

Nach der ersten Umrundung des Landhausplatz kamen wir Läufer nochmals beim Start vorbei und setzten unseren Weg an der von zahlreichen Zuschauern gesäumten Strecke durch die Innsbrucker Innenstadt fort!

Wir erreichten im Teamwertung Herren den 4. Platz mit Aigner Christian, Rützler Gebhard und meine Person. In der Einzelwertung hiess es für mich 71.Platz mit einem Laufschnitt von 3:40min - i glaub das hab ich bei keinem Bahntraining noch erreichen können ;-))

Den Siegern wurde der begehrte Firmenlauf-Wanderpokal von Swarovski übergeben welcher heuer bei den Damen von Immobilien Bechtler gewonnen wurde.
Bei den Mixed-Teams setzte sich das Swarovski Sportteam 2 durch, und in der Herren-Kategorie gabe es eigentlich 2 Gewinner: das Team von Club Bike&Run Imst war defacto zeitgleich mit dem Team der Tilak nur durch wenige Hundertstel getrennt.

Im Anschluss an den Lauf wurde auf der Firmenlauf-Open-Air-Party in der tollen Atmosphäre gemütlich zusammen gesessen und gefeiert. Nach der Preisverlosung gab es Unterhaltung mit der Band "4 in a lounge".

Hier der Link zu den Ergebnissen

Dienstag, 15. September 2009

Val di Fassa Bike - 64km, 2800Hm


Fassatal (Val di Fassa), Sonntag 13. September 2009, 09.00 Uhr fiel der Startschuss in Moena, Hautport des Fassatales inmitten der herrlichen Dolomiten gelegen. Gestartet wurde bei herrlichem Wetter und ich startete noch mit anderen 500 Athleten(fast alles nur Italienier) auf der “Marathon”- Strecke mit 64 km + 2.760 Höhenmetern.

Nach dem Start geht es sofort in die Steigung und ein paar Meter auf der Strasse Richtung Passo di San Pellegrino und sehr bald die Abzweigung auf die Lusia – Alm hinauf, ein klassischer, allen Mountainbikern bekannter langer Anstieg und auch sehr steil, bevor wir zur Schutzhütte, dem Rifugio Resila, hinunter fuhren;
Den ersten Anstieg wollte ich ruhiger fahren was sich aber nicht realisieren lies da es extrem Steil ist und mein Puls von 175-181S/min schwankte. Oben angekommen dachte ich mir schon das hat sicher viel Kraft gekostet. Weiter ging es rauf zur Malga Colvere nach Moena. Auf der Höhe von Someda fuhren wir über Pianac nach Soraga, von wo man zur Malga Pociace gelangt bevor es nach Pozza di Fassa zum Ski Stadium geht. Wieder in Soraga angelangt , trennen sich die 2 Strecken classic und marathon und führen auf verschiedenen Wegen ins Ziel.
Auf den letzten Anstieg hinauf nach Discesa Medil musste man nochmals alles geben auf Grund der Steilheit(26%).
Auf der gesamten Strecke verteilt gibt es extrem Steile Rampen und presönlich find ich diesen Marathon anspruchsvoller als Kitzalpbike oder Ischgl Ironbike.

Mit am Start die Goßen der italienischen und internationalen Mountainbikeszene auf Grund der hohen Dichte. Der 2. platztierte vom Kitzalpbike 2009 hatte einen Rückstand von 33min(29.Platz).
Ich erreichte nach 04:20:29.61, an Position 21(M2) das Ziel.
Die sich "schnellsten drehenden" Beine hatte der Kolumbianer Paez Leon.

Das Rennen ist super organisiert - tolle Stimmung - tolles Startpaket für €28 - Italiener sind einfach Rad(Sport-)fanatisch.
Ohne Italienisch leider schlechte Kommunkationsmöglichkeiten da sehr wenige Englisch bzw. Deutsch sprachen.

Infos zur Veranstaltung http://www.valdifassabike.it/.

Hier der Link zu den Ergebnissen.

Freitag, 11. September 2009

Monaco und IRONMAN World Championship 70.3 in Florida

Monaco(Monte Carlo), Sonntag 06. September 2009, 07.00 Uhr war mein Start zu meinen 2. Ironman 70.3 in Monaco.
Die Erfolgsmeldung ist das ich in Monaco unerhofft und überraschend die Qualifikation für die Weltmeisterschaften 70.3 in Clearwater am 14.November 2009 erreicht habe. Die Wetterbedingungen waren gewaltig und Monaco selbst ist der Wahnsinn schlechthin. Die Unterkunft war diesmal 9km vom Start entfernt in La Turbie was sich als sehr angenehm herausstellte. Eva war auch am Start und aus Ihrer Sicht an diesem Tag nicht Ihre Leistung zeigen konnte, sodass Sie es als einen rabenschwarzen Tag mit nur sehr wenigen Hochs bezeichnet.

Das Schwimmen ging ich ohne Stress an, da ich derzeit noch kein 30min Schwimmer bin.
Einige Schwimmer haben während dem Schwimmen Quallen geplagt an verschieden Stellen - mich an den Füssen(das brennt).
Ich habe während dem Rennen ernährungstechnisch einiges Neues ausprobiert und heraus gefunden, dass ich die Powerbar Gels beim Laufen nicht leiden kann. In der 3. von 4 1/2 Runden hatte ich deshalb einen Leistungsabfall.

Die Teilzeiten setzten sich aus folgenden zusammen:
SWIM: 1.9 km (35:10), Pace 1:51/100m, Rang 66
BIKE: 90km (2:48:33), Pace 32.04 km/h, Rang 28

RUN: 21.1km (1:42:09), Pace 4:50/km, Rang 43
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Gesamt: 05:13:57, Rang 43

Selbst bin ich mit dem Schwimmen, Radfahren sehr zufrieden aber mit der Laufleistung nicht.
Da muss eine Laufzeit von 1:30 her.

Bei einem Rennen "der Formel 1 des Triathlons", dem Ironman 70.3. in Monaco (6.9.09), erreichte ich den 43. Platz in der Kategorie M35.


Resümee nach diesem Wochenende:
Monaco war wieder eine Reise wert und ist eine eigene Welt in jeder Hinsicht und konnte sehr tolle Tage mit Monika verbringen. In den Tagen kam ich aus dem Staunen und Beobachten nicht heraus und hatte ein megatolles Wochenende.
Wieder haben wir viele geile Autos auf einen Haufen gesehen, von den Yachten mal abgesehen.
Die Naomi Campbell haben wir abgelichtet, obwohl sie das gar nicht so entzückend fand… und uns das eine Flucht im Sprinttempo in die Tiefgarage verursachte. Ich suche noch nach Kontakten wo ich das Foto gut verkaufen könnte- bitte um sachdienliche Hinweise.
Auf der Heimreise legten wir noch einen Zwischenstopp am Gardasee zur Übernachtung ein.

Hier der Link zu den Ergebnissen http://www.monaco-ironman.com/

Freitag, 21. August 2009

Biete Neoprenanzüge(2XU, Sailfish)

1. Biete Neoprenanzug Sailfish "Vibrant" für Männer, Größe: Small Long, Körpergrösse: 179 - 188cm, Gewicht: 68 - 78 kg
Zustand: komplett neuwertig - ist noch im Nylon verpackt.
Anzug hat maximale Auftriebseigenschaften bei hervorragender Flexibilität – ideal für den Einsteiger. Technische Daten: 2 bis 5 mm starkes Longlife-Cell Neopren mit Softskin Innenmaterial, hochelastischem GripTight Kragen, hydrodynamisch geformten PowerSlide Reißverschlüssen, verschweißten Blindstichnähten sowie AquaReach Zonen an beiden Armen.



2. Biete Neoprenanzug 2XU, Team T:0 für Männer
Grösse: Medium, Körpergrösse: 170-184cm, Gewicht: 72-80kg.
Der Anzug befindet sich in einem super Zustand, das Neopren ist praktisch neu.
Günstig abzugeben.

Bei Interesse bitte email: peter_muehl@yahoo.com, Gästebuch oder unter Kommentar melden.

Einzelzeitfahren in Erpfendorf(6.Platz - Sportklasse)


Erpfendorf, Samstag 15. August 2009, 11.50 Uhr: Bei idealen Wetterbedingungen startete ich am vergangenen Samstag zu einem Einzelzeitfahren über 20km.

Die Strecke ging von Erpfendorf Richtung Kössen und retour. Für mich war es das erste Einzelzeitfahren und eine neue Art von Wettkampf die ich bestritt.

Etwa 45min vor dem Rennen hab ich mich dem Aufwämprozedere auf der Rolle gewidmet.

Aus meiner Sicht lief es so: ich bin bewusst nicht zu schnell losgefahren, zumindest nicht übermäßig schnell. Mein Puls war im ersten Streckenabschnitt immer knapp bei 180! das ist für mich zwar im roten Bereich, aber nu nett Vollgas - ...Am kleinen Anstieg kurz vor der Wende hab ich mir dann gesagt "und nun Vollgas" die zweite Hälfte zurück und konnte bis 189S/min gehen.


Platz 6. in der Zeit 28:31,0 und einem Rückstand von 1:19,6 auf den Ersten.


Hier der Link zu den Ergebnissen.

Dienstag, 28. Juli 2009

Etappenberichte JEANTEX Bike Transalp 2009

Die JEANTEX Bike Transalp 2009 ist für mich nun auch Geschichte. Die Woche hatte für uns einige Hoch und Tiefs und wir sind froh gesund und heil diesen Alpenritt überstanden zu haben.
Im nachhinein mussten wir feststellen, dass wir uns beim Teamnamen vergriffen haben den es zogen sich einige "Murxerein" über die ganze Woche hinweg - Teamname "Murx2gether"
- Wir mussten unseren Teambetreuer J. Winter in St. Christina aus dem Team kicken - der hat voll versagt, denn dieser hatte nur das eigene Trainingsprogamm im Kopf als das Team zu unterstützen.
- Riss des Bremsseils bei unseren Anhänger
- 4 Reifenplatten
- eine lockere rechte Pedalplatte bei Daniel über die ganze Woche
- ........

Samstag, 18. Juli 2009 - Etappe 1: Mittenwald - Reith im Alpbachtal, ABGESAGT (73,00 km - 1976 hm)
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Nach einer etwas unruhigen Nacht, wurde heute morgen pünktlich um 06:30 uhr aufgestanden. Erstes gemeinsames Frühstück mit meinem Kollegen Daniel und haben ausgiebig gefrühstückt. In der Nacht hatte es ordentlich gewindet und danach Vollgas geregnet. Das war zum Einschlafen sehr schön aber der morgen begrüsste uns dann mit tiefen Temperaturen und der Aussicht auf weitere Niederschläge und der Schnee war in Sichtweite. Die verbleibenden drei Stunden bis zum Start gingen wir trotzdem gelassen an. Die Winterkleider wurden ausgepackt und der Kopf beginnt sich auf die Kälte und die Nässe einzustellen. Kurz vor neun Uhr ist dann die Stimmung im Team ausgezeichnet und spitzt sich zu. Wir freuen uns auf die Etappe, auf den Start der Transalp 2009! Gegen 09:00 Uhr sind wir dann zum start gefahren und begannen uns bei vollem Regen einzufahren. Als wir dann zum Startblock fuhren sagten uns entgegenkommende Mitstreiter das heute abgesagt ist - was ein Hammerschlag für uns war. Wegen der Kälte ein Rennen zu streichen hatten wir nie gedacht. Aufgrund der äußerst schlechten Witterungsbedingungen im Startort Mittenwald sowie Schneefalls am Karwendelhaus bei 0 °C ist wurde der geplante Tagesabschnitt nach Reith im Alpbachtal (AUT) von der Organisation abgesagt. Im ersten Moment waren wir sehr enttäuscht und überrascht, da an eine Absage keiner von uns beiden irgendwann angedacht hatte. Aus heutiger Sicht finde ich diese Entscheidung für alle Teilnehmer als die Vernünftigste. Wir fuhren dann mit dem Auto nach Innsbruck ins Mc Cafe und bummelten im Intersport ein bissl rum bis es dann weiter in die Unterkunft nach Reith im Alpbach ging. Dort ging ich dann eine halbe Stunden im Regen laufen und danach ab zur Pasta Party.


Sonntag, 19. Juli 2009 - Etappe 2: Reith im Alpbachtal - Mayrhofen (verkürzte Strecke) oder doch die Zweite? (88,17 km - 3384 hm)
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Die heutige zweite Etappe, die eigentlich die erste war, wurde erst gegen 11h gestartet und auf einer, aufgrund des Wintereinbruchs, kurzfristig verkürzten Strecke ausgetragen.
Wir fuhren uns noch warm und stellten uns etwa in der Mitte des grossen Starterfeldes ein und warteten gespannt auf den Startschuss. Pünktlich in der letzten Minute vor dem Start ertönte Lautstark aus den Boxen der Song highway to hell von AC/DC der uns die ganze Woche begleitete. Nach der anfänglichen Starthektik konnten wir am ersten Berg gleich ein zügiges Tempo fahren. Den zweiten langen Anstieg des Tages gingen wir ein wenig gemächlicher an und das Feld zog sich. Wir radelten gemütlich auf dem Radweg nach Kaltenbach um hier unseren "anscheinenden" Betreuer zu treffen und das Auto zu übernehmen und weiter nach Mayrhofen fuhren. Der Betreuer stieg hier selbst auf das Rad kam erst um 19.00 Uhr wieder zurück von seinem Training. Ich musste ab diesem Tag schon feststellen das wir einen Fehler machten und J. Winter als Betruer nominierten - den mehr als das Fahren des Autos von Etappenort zu Etappenort war von Ihm nicht zu erwarten. Andere Teams hatten Betreuer die gleichzeitig Betreuer, Masseur, Fahrer, Koch und Motivator waren und man diese hörte sagen das sie immer ein ganztägiges Programm haben und deren Athleten meinten, wir fahren lieber mit dem Bike diese harten Etappen, als das Betreuungsprogramm absolvieren zu müssen - Daniel und ich konnten davon nur träumen eine Unterstützung auf der Etappe oder danach im Zielbereich zu haben. Priorität hatte bei unserem Betreuer das eigene umfangreiche Trainingsprogramm und vielleicht nebenbei a bissl Transalp betreuen.
Anschliessend hiess es das Bike wieder zu retablieren-natürlich ohne Betreuer. Dieses Zeremoniell hielten wir die ganze Woche aufrecht. Daniel musste selbst Hand anlegen - ich übergab das Service ab Etappenort Brixen dem Scott-Team, was kostenlos von Scott angeboten wurde-ein Gedicht war das. Am Abend besuchten wir die Pastaparty.
An diesem Tag als 77.(2:53.21,6) in Rotholz über die Zeitmessung. Mit Platzierung 75. wären wir in Startblock A gerutscht was uns erst im Nachhinein bekannt war und uns Vorteile für die ganze Woche gebracht hätte.


Montag, 20. Juli 2009 - Etappe 3: Mayrhofen - Brixen, erst steil dann weit und schnell... (94,83 km - 2127 hm)
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Die heutige Etappe wurde bei herrlichem Wetter in Brixen um 9 Uhr planmäßig aus Startblock B gestartet und sollte uns am heutigen Tag über 95km, erst zum Schlegeis-Speicher, dann übers Pfitscherjoch und danach 65km relativ flach nach Brixen führen gespickt mit Trials aber auch Asphaltabfahrten wo wir unsere Bike’s bis über 80 km/h beschleunigen konnten . Die ersten 500hm absolvierten wir etwas flotter(überholen der Langsamen) und versuchten dann unser Tempo zu gehen. Viel Kraft hat immer in den ersten Tagen das Überholen der Langsamen gekostet, da wir aus dem B-Block starteten. Die Tragepassagen über das noch leicht verschneite Pfitscherjoch kosteten ziemlich viel Energie. Die verbleibenden 65km waren mit kurzen Anstiegen gespickt, die doch ein wenig "weh" taten, ansonsten war es eine Art Zeitfahren, dass uns schlussendlich gemeinsam im Ziel in Brixen, nach 4:15.53,1, an Position 81 ankommen lies.

Dienstag, 21. Juli 2009 - Etappe 4: Brixen - St. Christina, die Königsetappe fordernd und kräfteraubend... (83,52 km - 3665 hm)
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Heute war die Königsetappe angesagt, und da wir uns unter die ersten 75 vorgearbeitet hatten, konnten wir nun im Startblock A starten! Das war schon ein tolles Gefühl zu wissen nicht an Hunderten Bikern im einem unregelmässigen Tempo Platz zu suchen um zu überholen!
Etappe 4 über 83km und 3660hm begann auf den ersten 3km aus Brixen hinaus mit einem Stau am Radweg. Ebenso eine Engstelle über eine Brücke tat Ihr übriges dazu.
Die Etappe war sehr anspruchsvoll, nicht nur die happigen Aufstiege verlangten alles ab, sondern auch die Kilometerlangen sehr schwierigen Trails hatten es in sich. Bei der ersten Abfahrt des heutigen Tages hatte ich am Hinterrad einen Platten und uns fehlte noch die Routine für ein schnelles Beheben. Im letzten Aufstieg auf Asphalt ins Grödnerjoch konnte ich Daniel motivieren nochmals alles zu geben.
Über das Grödnerjoch, mit den traumhaften Dolomiten im Hintergrund, stürzten wir uns dann auf gnadenlosen Singletrails von bis zu 40 % Gefälle hinunter nach Wolkenstein. Die ersten technischen Höhenmeter dieser Transalp führten uns dann hinunter ins Etappenziel in den malerischen Ort St.Christina auf ca. 1400m Seehöhe.
Unser Betreuer war natürlich auch an diesem Tag nicht sonderlich an unserem Abenteuer interessiert und begab sich ins Pustertal zu einer Radtour. Die Taschen bei Ihm im Auto liegend konnten wir uns auch nicht freuen weil unser "lieber Betreuer" erst gegen 20.00 Uhr eingetroffen ist. Wir sassen also in St. Christina mit verschwitzen Klamotten ohne Utensilien ebenso ein anderes Team "Feldkirch"(Thomas, Gerhard) aus Vorarlberg das wir in Mayrhofen kennenlernten und deren Taschen auch in unserem Auto waren. Die Zwei organisierten uns ein Doppelzimmer im Nachbarhaus sodass wir uns zumindest mit Wasser abbrausen konnten.
Dieses Verhalten des Betreuers hat nun den Boden aus dem Fass gehauen und nach gemeinsamer Absprache mit Daniel haben wir uns unverzüglich von diesem J. Winter verabschiedet. Bemerkung nebenbei: Dieser Typ wurde auch 2008 vom BZ-Ironman Team verabschiedet.
An diesem Tag als 82.(5:51.51,7) über die Finishline.

Mittwoch, 22. Juli 2009 - Etappe 5: St. Christina - Sarnthein, heiss und lang... (82,20 km - 3297 hm)
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Heute das erste Mal die Taschen schon um 7.00 Uhr fertig gepackt, da wir ja ab heute den Gepäckservice in Anspruch genommen haben.
Schon kurz nach dem Start in St. Christina ging es sofort steil bergauf Richtung Seiseralm, und danach folgte der längste Anstieg der Transalp Geschichte mit 1700hm am Stück. Extreme Hitze und hohes Tempo machten diesen nicht endend scheinenden Berg zur Qual.
Wir genossen kurz die herrliche Rundsicht auf diesem Plateau von wo wir die Dolomiten ausgezeichnet sahen. Schnell ging’s wieder in anspruchsvollen kilometerlangen Waldtrails hinunter, welche nochmals volle Konzentration forderten. Vor allem war die Etappe nach dem Hochpunkt noch nicht vorbei, denn statt ins Ziel rollen zu können, plagten uns eher noch giftige steile Gegenanstiege und grobschottrige Geröllwege. Wiedergut gemacht wurden die Strapazen (zumindest ein wenig) durch die durchaus schöne Singletrail-Abfahrt nach Sarnthein.
Am Abend besuchten wir wieder mal die Pastaparty, da es aber in der Halle so heiss war flüchteten wir nach den obligaten Teigwaren und einem feinen Apfelstrudel wieder nach draussen, und genossen im Dorfkern ein gutes Steak und einen Cafe.
An diesem Tag als 64.(5:10.24,1) über das Ziel.

Donnerstag, 23. Juli 2009 - Etappe 6: Sarnthein - Kaltern, auch sehr heiss, auch sehr lang... (77,40 km - 3173 hm)
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Lautsprecherdurchsage: „Es suchen ein paar Fahrer noch Ersatzfahrräder“ Schnell machte sich bekannt: 12 Fahrräder wurden aus einem Hotelkeller geklaut und nun suchen die Fahrer nach Ersatz. Leider waren auch die Räder unseres liebgewonnenen Teams "Feldkirch" darunter was für die Zwei das Ende der Bike Transalp 2009 bedeutete.
Die heutige sechste Etappe startete, wie mittlerweile schon gewohnt, mit einem 1200hm Anstieg in Richtung Kaltern am See. Vom Hochpunkt weg, folgte dann eine kräftemäßig extrem anspruchsvolle 1700hm Abfahrt über diverse Singletrails und Geröllgeraden, die nicht zu enden schienen, bis nach Nals. Der zweite Berg des Tages lässt sich kurz und bündig mit den Worten "lang, steil und heiss" beschreiben. Zu Beginn noch auf Asphalt, später dann auf Schotter und Singletrail, unterbrochen von zwei Schiebepassagen, mussten wir heute an unsere Grenzen gehen. So erreichten wir nach unzähligen, steilen, giftigen Gegenanstiegen, sowie noch vielen km herrlichen Singletrails, nach wirklich harten 5h36min das Ziel in Kaltern am See, als 84. des heutigen Tages.
Heute hatte Daniel und ich jeweils einen Platten, sowie ich einen kleinen Sturz auf das rechte Knie. Der heutige Tag hat so richtig zum Wort "Murx" gepasst von Anfang bis zum Ende was uns in etwa 35 Minuten gekostet hat. Morgen warten wieder 75km mit 3000hm, mit Bergankunft in Andalo auf uns. An diesem Tag als 84.(5:36.16,1) den Zielbogen durchgefahren.

Freitag, 24. Juli 2009 - Etappe 7: "Kaltern - Andalo" oder "last men standing...", (73,63 km - 3041 hm)
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Die siebente Etappe von Kaltern am See über 75km und 3000m nach Andalo startete über einen laut Race Director Uli Stanciu "gemütlichen" Anstieg, der sich dann doch als halbwegs steile Schotterrampe entpuppte. Schöne Singletrails hinunter vom Graunerjoch ins Tal, sowie ein weiterer, kürzerer Anstieg, durch extreme Hitze führten uns durch die Weinberge und immer näher an den "final climb" Richtung Bergankunft in Andalo. Die letzten 800hm ins Ziel sollten das Kriterium des Tages werden. Bis zu diesem Zeitpunkt schon wieder 2200hm in den Beinen, konnten wir ein hohes Tempo gehen.n Steile Betonrampen mit teilweise mehr als 30% Steigung konnten uns nicht daran hindern, die letzten vier flachen Kilometer ins Ziel mit "high-speed" zu bewältigen. Am Ende, konnten wir an diesem Tag als 50. finishen und daher unser bestes Tagesergebnis bisher einfahren.
Auch heute sahen wir wieder einen Helikoptereinsatz. Dieses Mal erwischte es Anita Steiner, eine sehr bekannte Schweizer Mountainbikerin. In diesen Augenblicken wurde es einem schon mulmig! Aber solche Momente musste man wegstecken können. An diesem Tag als 50.(4:33.52,5) die Ziellinie gerollt.

Samstag, 25. Juli 2009 - 8.Etappe Andalo - Riva del Garda, oben geblieben ist noch keiner... (60,71 km - 1454 hm)
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Highway to hell zum Letzten und Hühnerhaut inklusive! Heute war die Schlussetappe angesagt und wir waren besonders motiviert zu starten. Wir hatten aber auch ein wenig ein mulmiges Gefühl, da noch eine schwierige Abfahrt bevorstand, und es die ganze Nacht geregnet hatte.
Dass es heute nochmals so richtig hart werden kann, darüber sprachen wir viel gestern Abend. Dass die Konzentration aufrecht erhalten werden muss, war uns klar und dass die finale Ziellinie erst in Riva ist und bis dort viel passieren kann, vor allem im Mountainbikesport, war uns durchaus bewusst.

Der letzten Etappe der Jeantex Bike Transalp powered by Nissan von Andalo nach Riva del Garda über 61km und 1450hm, eilte der Ruf bereits voraus. Viele warnten vor dem letzten Downhill bevor 35 flache Kilometer bis ins Ziel nach Riva bevorstanden.
Bei diesem Downhill gingen bei vielen Teilnehmern nochmals die Gemüter hoch - es war wirklich ultraschwer sich auf dem Rad oder auf den Füssen zu halten und dementsprechend sehr gefährlich. In diesem Getümmel hat Daniel versäumt das ich vor ihm im Trail bin und wir hatten etwa eine Stunde rumgestanden auf dieser Etappe - Handy hatten wir heute auch in der Tasche gelassen(wie blöd). Daniel hat versäumt das ich vor Ihm lag und wartete hinter mir. Ich wartete ebenso auf Ihn - natürlich vergebens.
An diesem Tag als 150.(4:05.38,3) in Riva angekommen.

So. 26. Juli 09
Nach einem ausgedehnten Morgenessen gingen wir für 2 Stunden in den Gardasee zum Schwimmen und Sonnenbaden. Anschliessend gönnten wir uns auf der Rückfahrt über Südtirol eine Pizza. Weiters mussten wir noch einen Abstecher ins Grödnertal unternehmen um dort unseren zurückgelassenen Anhänger abzuholen. Das Auto wurde von Christian(ein Betreuer des Teams "
Team Alpbachtal Seenland") weitergefahren und der Anhänger blieb dort stehen. Ohne die zwei zusätzlichen Räder unseres Betreuers hätten wir diesen Anhänger sowieso nicht notwendig gehabt - in diesem Punkt: "Ausser Spesen nix gewesen".
Erst auf der Heimfahrt wurde langsam bewusst was wir eigentlich in dieser Woche geleistet und erreicht haben. Es war eine sehr intensive Woche und ein unheimliches, unbeschreibliches Erlebnis welches wir sicher beide nie vergessen werden und uns immer gerne daran erinnern werden. Es war einfach eine geile Zeit, und wir schwelgen noch Lange in diesen Erinnerungen. Nochmals allen ein herzliches Dankeschön welche uns in irgendeiner Form unterstützt oder motiviert haben(besonders der Tiefschlag in St. Christina). Wir sind glücklich und dankbar so gute Freunde und Bekannte zu haben.

Es war ein sehr emotionales, beeindruckendes Erlebnis und Gesamt landen wir am 72. Platz(32:27.17,4), was uns trotzdem sehr zufrieden stimmt.
Eine Platzierung um die 50. wäre ohne unsere Zwischenfälle realistisch gewesen.
Resümee: Daniel und ich passten gut zusammen und wir hatten alle Hindernisse/Probleme dieser Woche toll gemeistert und verkraftet. Bei Daniel möcht ich mich nochmals bedanken für die tolle Woche und ich bin stolz auf Ihn wie er mit 23 Jahren gemeistert hat - ein toller Mensch.

Dienstag, 14. Juli 2009

Countdown zur Jeantex Bike Transalp läuft

In wenigen Tagen und Stunden startet die Jeantex Bike Transalp. Es ist eines der härtesten Etappenrennen in Europa und innerhalb von 8 Tagen endet die Reise, welche in Mittenwald startet und in Riva del Garda endet.

Ich freu mich auf das Etappenrennen und die neuen Eindrücke/Erfahrungen die ich dabei erleben darf.
Es erwarten uns 22.146 Höhenmeter und 633,5 Kilometer

Etappe 1: Mittenwald - Reith im Alpbachtal 84,82 km - 2087 hm
Etappe 2: Reith im Alpbachtal - Mayrhofen 87,60 km - 3344 hm
Etappe 3: Mayrhofen - Brixen 94,83 km - 2122 hm
Etappe 4: Brixen - St. Christina 83,52 km - - 3665 hm
Etappe 5: St. Christina - Sarnthein 82,20 km - 3297 hm
Etappe 6: Sarnthein - Kaltern 77,40 km - 3173 hm
Etappe 7: Kaltern - Andalo 74,62 km - 3007 hm
Etappe 8: Andalo - Riva del Garda 60,59 km - 1451 hm

Tiroler können uns gerne auf den ersten beiden Etappen anfeuern, welche am Samstag und Sonntag stattfinden.

See You

Peter ;-)

Dienstag, 7. Juli 2009

Ein "DNF" beim Ironman in Klagenfurt

"DNF"= DID NOT FINISHED am vergangen Wochenende beim Ironman Kärnten.
Trotzdem erzähl ich kurz über den Verlauf und was mich zum Ausstieg veranlasste.

Um 4:10 morgens am 05.07.2009 aufgestanden, um endlich das Abenteuer Ironman Klagenfurt beginnen zu können. Die Stimmung in der Startzone war atemberaubend -ruhig und angespannt zugleich. Ich freute mich, als endlich der Startschuss fiel, welcher ohne Countdown einfach los ging und uns Athelten ein wenig überraschte. Das Warten hatte endlich ein Ende und im Wasser hatte ich in der Startphase unglaublich zu kämpfen - ich hatte noch nie so eine Schlacht um mir. Ich stieg mit der Zeit 1:10:51 aus dem Wasser was keine Leistungsverbesserung gegenüber 2008. Das Schwimmen der letzten 800m im Lendkanal ist auch nochmals ein Challenge wegen Platzmangel.

Am Rad fühlten sich anfangs meine Beine nicht sehr gut an, auch wenn ich versuchte starken Druck in den Ansteigen zu machen kam es mir vor als das die Beine schon vom Schwimmen sauer waren. In der zweiten Runde lief es dann besser und nahm etwas heraus um fürs Laufen Ressourcen zu haben.

Die Teilzeiten setzten sich aus folgenden zusammen
1:10:51 Std./Rg. 909. Schwimmen,
4:57:40 Std/Rg. 190. Radfahren
und
01:50: Std. Laufen)
und nach 21km der Ausstieg, weil unerwartete Probleme sich ankündigten(Magenprobleme)

Nach Swim und Bike Kl.Rg. 61/G.Rg. 290, 6:12:13,7

Auf den ersten 10 Laufkilometer fühlte ich schon wieder ein extremes Blähungsgefühl sowie gurgeln in meinem Magen, sowie ich es ihn Monaco letzten Jahres verpüren musste- diesmal aber ohne Magenstechen. Nachdem all dem "Lasset fahren O Brüder, was euch quälet" der ersten 10km kam auch schon wieder das Gefühl "Der Furz erfüllte seinen Zweck, in der Hose ist ein Fleck" - bin aber rechtzeitig ins Gebüsch ausgetreten.

Ich musste insgesamt wieder 4 mal austreten und konnte keine Energie von den zugeführten Energiegels mehr aufnehmen, sodass ich schwächer wurde und mich entschied nach 21km Laufen auszusteigen.

Möchte mich bei Freundin Monika, sowie Herma und Sofia bedanken, die mich toll unterstützt haben an diesem Wochenende und die sogar eigens dafür angefertigte tolle T-Shirts trugen. Sowie auch in den Wochen und Monaten davor ganz besonders motiviert und gestützt haben. Danke.

der frisch gebackene "DNF'ler" :)

PETER

Dienstag, 30. Juni 2009

Vorstellung d. Strecken Ironman Austria in Klagenfurt

Ein hartes Wochenende steht bevor den der Countdown für meinen 1. Ironmanstart in Kärnten im Jahr 2009 geht in die Endphase. Am Freitag 03.07.2009 erfolgt die Anreise nach Klagenfurt. Details und sehr viel Infos gibt es über die Website http://www.ironman.at/ wo du alle offiziellen Informationen und Tipps über diesen Challenge nachlesen kannst! Gewertet werde ich in der Race group M35. Start ist um 7:00 Uhr in der Früh.
Hier der Link zum Programmablauf. Also dann werde ich mich nach dem Wettkampf mit einem ausführlichen Bericht zurückmelden und versuche nun die letzten Tage vor dem grossen Sturm zu relaxen und zu tapern. Start-/Zielbereich: Der Start- und Zielbereich des IRONMAN Austria findet im Strandbad Klagenfurt statt.

1. Swim (3,8km)




Klicke auf folgenden Link und schau dir die neue Interaktive IRONMAN Austria Schwimmstrecke mit Google Maps an!


2. Bike (180km)

Klicke auf folgenden Link und schau dir die neue Interaktive IRONMAN Austria Radstrecke von Google Maps an!


3. Run (42km)
Klicke auf folgenden Link und schau dir die neue Interaktive IRONMAN Laufstrecke mit Google Maps an!

Sportliche Grüsse
Peter

Montag, 29. Juni 2009

Warum der Kopf so wichtig ist - Mentaltraining im Sport

Da es wahrscheinlich ein längerer Beitrag wird, gleich eines vorweg: Ich weiss es nicht. Tatsache aber ist: Der Kopf ist unglaublich wichtig!

Man hört ja immer wieder dass Mentaltraining im Triathlon ein wichtiger Bestandteil der letzten Wochen vor einem Wettkampf sein sollte. Für mich heisst das zum einen den Wettkampf geistig durchgehen und zum großen Teil mich einfach auf Schmerzen vorzubereiten.

Den Wettkampf geistig durchgehen

Vor allem in den letzten Tagen vor dem Ironman gehe ich die verschiedenen Abläufe die beim Rennen auf mich zukommen nochmal geistig durch:

Das erhebende Gefühl unmittelbar vor dem Start geniessen, endlich ist es soweit - der Ironman auf den ich mich über acht Monate vorbereitet habe ist endlich da. Der Wasserstart: Nicht zu schnell anschwimmen, konzentriert bleiben, auf die Atmung konzentrieren, nicht vergessen selbst die Richtung zu suchen und mich nicht auf andere verlassen, Bojen wenn möglich aussen umschwimmen um das Gedränge zu vermeiden, nicht auf Dreier- oder Viererzug versteifen sondern wenns mit dem Zweierzug gut läuft auch dabei bleiben, Seite auf der ich atme auch wechseln um den Kopf nicht einseitig zu belasten und Verspannungen zu bekommen, beim Schwimmausstieg das erste Mal die tolle Stimmung geniessen - jetzt geht’s erst richtig los!

Zum Wechselsack laufen, genauen Laufweg nochmal durchgehen, kleine und kurze, schnelle Schritte machen um das Blut in die Beine zu bekommen, auf dem Weg schon Neopren aufmachen und Haube und Brille runternehmen, Wechselsack ausleeren, Helm, Brille und Startnummer rauf und ab zum Rad und zum Ausgang.

Auf dem Rad wieder die Stimmung geniessen - endlich auf dem Rad! Sobald Erholung vom Schwimmen eintritt relativ bald mit dem Essen beginnen, ruhig anfahren und nach ein paar km dann Tempo aufnehmen. Regelmäßig essen nicht vergessen (ca. jede 20-30min.), die letzten Kilometer lockerer fahren und Beine ausschütteln um sie auf’s Laufen vorzubereiten.

Auf den letzten Metern auf dem Rad aus den Schuhen raus, Rad abgeben und zum Rad-Sack laufen, genauen Laufweg nochmal durchgehen, Wechselsack ausleeren, Laufschuhe anziehen, Kapperl auf und los geht’s!

Beim Laufen langsam angehen und Tempo aufnehmen, an den Verpflegstellen auch Gels nehmen, Stimmung geniessen, Punkte nochmal durchgehen bei denen jemand auf mich wartet. Stimmung bei den HotSpots geniessen (Start/Ziel - Bereich, Klagenfurter Innenstadt), gegen Ende von Wasser auf Cola/Wasser umsteigen, Zieleinlauf visualisieren, die einzigartige Stimmung, GESCHAFFT !

Wichtig dabei ist einfach die wichtigen Abläufe durchzugehen um im Rennen vorzubereitet sein und sein Hirnschmalz nicht allzusehr anstrengen zu müssen. Für den Lauf bereite ich auch verschiedene km-Zeiten vor die ich bis ins Ziel laufen muss - je nachdem wann ich vom Rad komme, nix ist schwieriger als nach 180km am Rad und 30km beim Laufen wenn man eh schon aus dem letzten Loch pfeift noch km-Zeiten ausrechnen zu müssen.


Auf die Schmerzen vorbereiten


Al Pacino in Any Given Sunday

Eines ist klar - die Frage ist noch ob man Schmerzen haben wird, sondern wie man damit umgeht wenn sie kommen.

Ich denke man sollte sich auch nicht davor fürchten, sondern eher den Spiess umdrehen und sich sogar fast darauf freuen, denn nur dann geht man wirklich an seine Grenzen und kann diese neu ausloten und verschieben. Am besten helfen mir dann einige Sprüche die für mich viel bedeuten, wie:

  • Wenn’s nicht wehtun würde, könnt’s ja jeder machen!

  • Dafür bin ich ja da!

  • If it’s hurting me, it’s killing them!

  • Pain is weakness leaving the body!

  • Pain is about seeing how strong you are mentally!

Vor allem der letzte ist für mich extrem motivierend. Einfach weil er so wahr ist. Den wirklichen Charakter eines Menschen sieht man nur in Extremsituationen. Was mache ich wenn’s mir gerade wirklich dreckig geht? Gebe ich auf, oder gebe ich nochmal alles um mein Ziel zu erreichen?

Eine Frage die ich mir eigentlich gar nicht mehr stelle ist “Warum mache ich das eigentlich? Warum tue ich mir das an?“.

Warum ich mich nur auf ein Ziel konzentriere

Aus zwei Gründen:

  1. Es ist eh schon wurscht.
    Ich wäre jetzt im Rückblick nicht zufriedener wenn ich in Nizza 11:10h gebraucht hätte oder 13h oder 17h. Ist mir einfach wurscht.
  2. Keine Hintertür.
    Es gab da mal die Geschichte eines Heerführers der mit seinen Truppen in England gelandet ist (sehr frei aus dem Gedächtnis, ich glaube es war die Battle of Hastings) und diesen zahlenmäßig unterlegen war. Was tut er als erstes nach der Landung? Er verbrennt die Schiffe und macht damit eines klar: Entweder sie besiegen die Engländer oder sie gehen drauf. Es gibt kein zurück mehr. Das tun sie dann auch. Was lernt man daraus: erst wenn man weiss es gibt kein zurück, kann man wirklich an sein Limit gehen und darüber hinaus. Wenn ich mir neben dem Ziel unter 12h zu bleiben noch andere Ziele gesetzt hätte, hätte ich dann beim Laufen immer im Hinterkopf dass es nicht so schlimm ist wenn ich die 12h nicht schaffe, ich habe ja noch die anderen Ziele. So aber wäre für mich klar gewesen ich muss alles geben um mein Ziel zu erreichen. Alles andere ist einfach eine Niederlage. Somit kann ich meine Kräfte auf dieses eine Ziel konzentrieren und habe im Hinterkopf keine Hintertür die mich - vielleicht auch unterbewusst - davon abhalten würde.

Mentaltraining ist für mich mittlerweile sowas wie die Aerodynamik auf dem Rad. Es wird sicher oft vernachlässigt, obwohl man mit einigen wenigen Techniken die eigene Leistung mehr steigern kann, als es jede Trainingswoche könnte. Deshalb werde ich mich in Zukunft sicher auch noch mehr damit auseinandersetzen - also stay tuned!

Donnerstag, 25. Juni 2009

mal wieder ein paar zeilen...

...nachdem die letzten Wochen doch eher der Praxis galten raff ich mich heute auf ein einige Worte zu den Ereignissen der letzten Wochen bzw. Monaten nieder zu schreiben. Die Trainingsumfänge sind momentan zwischen 12-16h/Woche. Bisher entpuppte sich (bislang) kein Körperteil als Schwachstelle und ging kaputt. Momentan absolviere ich ca. 300km auf dem Rad. das macht mir natürlich am meisten Spass. Das Schwimmen taugt mir, jedoch die 20m Längen im Alfa sind nit grad entgegenkommend und Freibäder sind geschlossen wegen der tollen Wetterlage oder wenn es mal schön ist überfüllt oder haben Eintrittspreise die umgerechnet in öS 100 betragen - eigentlich ein Wahnsinn was sich hier abspielt. Mich wundert es nicht mehr, dass in unseren Breitengraden sowenig Leute den Schwimmsport ausüben.


Sonntag, 21. Juni 2009

Mo, 22.06.2009, 21:45 - ATV Dokument: Volkssport Doping

Hab soeben die Vorschau im ATV gesehen das am
Montag 22.06.2009,21:45 eine interessante Dokumentation gesendet wird.

Schneller, Höher, Stärker. Mit allen Mitteln. Auch mit verbotenen. Im Schatten sportlicher Triumphe machen Dealer Millionenumsätze mit Doping. Oft ist es nur ein Schritt vom gefeierten Sportidol zum Junkie. Doch längst ist Doping auch im Hobbysport angekommen. Von der Hausfrau bis zum Bodybuilder reicht der Kundenkreis der Medikamenten-Mafia. ATV Dokument beleuchtet die dunkle Seite des Sports, spürt Hintermänner und Dealer auf, lässt Dopingfahnder und Mediziner zu Wort kommen. Und bringt die erschütternden Beichten gefallener Sport-Stars.

Mittwoch, 17. Juni 2009

42. Platz(M-Alg.) bei der 22. Dolomiten Radrundfahrt, Gesamt 60.

Lienz, Sonntag 14. Juni 2009, 09.30 Uhr war der Startschuss zur 22. DOLOMITEN RADRUNDFAHRT.

Nur einen Tag nach dem Kurztriathlon in Kirchbichl fuhr ich zusammen mit Eva Dollinger und Ihren Mann Helmut die 112km Strecke. Den Triathlon spürte ich in den Beinen, trotzdem war ich heiss wieder mal ein Radrennen zu fahren.

Schon seit 2006 nahm ich mir vor die "Classic" mal nachzuholen, nachdem ich die damalige 187km gefahren bin - landschaftlich hat diese Gegend schon was zu bieten und ist wunderschön.

Zu Beginn des Rennens also ca. 20 Kilometer ging es flach nach Oberdrauburg, wobei es wie üblich bei solch zusammengewürfelten Haufen ziemlich hektisch im Feld zuging - ich entkam nur knapp einem Sturzgemetzel. Auf den Gailbergsattel übersah ich die Wichtigkeit mit den schnellsten oben anzukommen und versäumte damit in der ersten Gruppe zu verharren. Ab Kötschach(km32) gab es immer wieder kurze Anstiege die richtig toll waren um richtig in die Pedale zu "hauen", sowohl sitzend als auch stehend. In einigen Ortschaften wurde zünftig von den ortsansässigen Musikkapellen aufgspielt. Ich erreichte dann das Ziel mit einer grösseren Gruppe ca. 30 Leute und enthielt mich der Zielsprinterei in dieser Gruppe, da ich nix riskieren wollte.

Ergebnis: 42. Platz in der Kategorie M-Alg. und der Gesamtwertung den 60. Platz in der

Zeit 03:07:37,86 - Siegerzeit: 02:55:40,15

Eva überquerte als zweite Dame die Ziellinie, welche ihren ersten Radmarathon fuhr - SUPER Leistung. ;)

Hier der Link zur Ergebenisliste

Hier der Link zur Veranstalterseite

Hier ein paar Bilder:

10. Platz(KD-MEKII)beim 24. Int. Triathlon Kirchbichl, Gesamt 29.

Doppelvergnügen am vergangenen Wochenende und 3 Wochen sind seit dem letzten Wettkampf vergangen.

Kirchbichl, Samstag 13. Juni 2009, 15.00 Uhr war mein Start zum Kurztriathlon (Olympische Distanz ) im Moorstrandbad Kirchbichl.

Splitinfos: 1400-m-Schwimmen 4 1/2 Runden - Moorstrandbad Kirchbichl 38-km-Radfahren 2 Runden - Kirchbichl, Angerberg, Schloßblick, Mariastein, Kirchbichl 10-km-Lauf im Ortgebiet 4 Runden


Vor einem Jahr(2008) hatte ich dort mein Triathlondebüt erleben dürfen.
Das erste erste Mal die Wechselzonentätigkeiten durchlebt, gespürt wie das Radfahren nach einer vorhergenden Schwimmeinheit ist sowie der Test ob meine damalige Verletzung(Shin Splint) ausgeheilt war.

Gegenüberstellung der Splitzeiten zwischn 2008 und 2009 zeigt folgendes:
___________________________
2009
------------------------------------------------------
KRg. : 10
Rang: 29
Swim/Rg.: 25:04.3/36.
Bike/Rg.: 59:39.7/12.
Run/ Rg.: 49:38.8/41.

Gesamt: 2:14:22.8
Diff-Best: 23:53.5
-----------------------------------------------------
___________________________
2008
------------------------------------------------------
KRg. : 22
Rang: 69
Swim/Rg.: 28:37:60/88.
Bike/Rg.: 1:02:46.60/50.
Run/ Rg.: 50:39:07/79.


Gesamt: 2:22:03.27
Diff-Best: 30:23.29
-----------------------------------------------------

Gleich nach dem Rennen ging es mit Eva Dollinger und Helmut weiter nach Lienz zur "Lienzer Dolomitenrundfahrt", welche in meinen Plan passte. Zum Lienzner Dolomitenradmarathon bin ich 2006 schon mal gestartet wo die lange Strecke noch die 187km betrug, welche inzwischen ja auf 123km geschrumpft ist. Seit Jahren wünsche ich mir schon dort mal die "Classic"(kürzere) Strecke mit 112km(ca.1200Hm) zu starten.

Hier der Link zur Ergebnisliste.

Hier
der Link zur Veranstalterseite.

Hier ein paar Bilder

Dienstag, 26. Mai 2009

71. Platz(M35) beim Ironman 70.3 St. Pölten, Gesamt 349.

St. Pölten, Sonntag 24. Mai 2009, 07.35 Uhr: War mein Start zum Ironman 70.3 in St.Pölten und erreichte den 71. Platz in der Kategorie M35, sowie in der Gesamtwertung den 349. Platz.

Hatte heute einen für mich NICHT so zufriedenstellenden Tag erwischt sowohl in materialler Hinsicht als auch körperlicher Leistung!

In der Früh um etwa 6:00 Uhr ging ich in die Radwechselzone zu meinem Rad um die vom Vortag abgelassene Luft wieder nachzupumpen und die Radbestückung zu machen. Beim Aufpumpen der Räder ging keine Luft rein und schraubte eine Ewigkeit an der Ventilverlängerung herum, welche mich total fuxte - ich verzweifelte und hatte auch in diesem Moment schon die Hoffnung zu starten aufgegeben. Bis auf einmal ein Mann mit zwei Pumpen in den Händen die Runde kam und dieser vom Bikeservice war und die Sache in die Hand nahm. Dieser kannte den Athleten (Mader Ernst , Startnr. 1320 vom Triteam Obergrafedorf), der mir ohne zu überlegen seinen Reserveschlauch mit passendem Ventil gab und der Bikeservicemann übernahm auch gleich die Montage. Als die Sorge vorüber war musste ich mal tief durchatmen und mich zum Schwimmstart begeben und musste wieder Spannung aufbauen.
Möchte mich hiermit herzlich bei den beiden für die tolle Unterstützung bedanken. Ohne deren Hilfe wäre mir ein Start wohl nicht möglich gewesen.

Es gab vor dem Start dann noch einen weiteren unglaublichen Vorfall - diesen möchte ich hier nicht weiter öffentlich kommentieren.

Die Teilzeiten und Platzierungen setzten sich aus folgenden zusammen:
------------------------------------------------------
KRg. : 71
Rang: 349
Swim/Rg.: 0:33:23/398.
T1: 05:16
Bike/Rg.: 2:35:31/237.
T2: 02:09
Run/ Rg.: 1:37:42/538.
Gesamt: 4:54:04,4
-----------------------------------------------------

In Monaco waren es 5:27 mit grossen Problemen beim Laufen und in St.Pölten sind es nun zwar 30min weniger aber bei viel einfacheren Streckenverhältnissen. Besonders von meiner Radzeit bin ich enttäuscht. Mit der Laufzeit bin ich etwas selber Schuld da ich nicht richtig ans Limit ging.
Hinzu kommt das ich ja eine Woche zuvor den Halbmarathon Hall-Wattens gelaufen bin und meine Hochform am 5.Juli 2009 sein soll.

Hier der Link zu den Ergebnissen.

Hier der Link zu Bildern.

Freitag, 22. Mai 2009

Die Teilnahme am IRONMAN und die Kosten

Wenn man sich die Kommentare der Leute über die Teilnehmer eines Ironmans anhört, so wird meist nur davon gesprochen, wie sich die Triathleten über die Strecke quälen würden, was das an Trainingaufwand bedeute, wie viel Zeit die Athleten in diesen Sport investieren würden, usw. Es wird also in der Regel nur über die sportliche Seite des Ultratriathlon geredet; dabei gibt es aber auch eine finanzielle Seite.
Die Teilnahme am Ironman bedeutet letztlich nicht nur Investition von Zeit in das Training, sondern auch wirklich ein finanzieller Aufwand, der nicht zu unterschätzen ist. Ein Athlet, der beim Ironman mitmacht, der braucht natürlich auch das richtige Equipment. Es dürfte wohl klar sein, dass niemand in einer Badehose von Aldi durch den Wörthersee schwimmt, dass niemand auf einem 99,- EUR-Fahrrad aus dem nächsten Baumarkt durch Pampa fährt und auch, dass niemand barfuß am Wörthersee entlang läuft.
All diese “Kleinigkeiten” summieren sich ganz schön zusammen. Das war mir anfangs auch noch nicht so klar. Deshalb möchte ich hier an dieser Stelle auflisten, was ich alles für den IRONMAN 2009 in Klagenfurt ausgebe, denn vielleicht hilft das dem ein oder anderen Interessierten Sportler bei der Entscheidungsfindung. Ich könnte mir vorstellen, dass manche sagen: “so viel Geld ist mir das Ganze dann doch nicht wert.”

Kalkuliert habe ich anfangs mit maximal 3.500 EUR.

Hinweis: die hier aufgeführten Kosten sind die, die ich momentan schon alle bezahlt habe. Das heißt, es kann und wird höchstwahrscheinlich alles noch ein bisschen mehr werden und natürlich benötigt nicht jeder alles, was hier aufgeführt ist, aber zumindest einen großen Teil davon.

Kosten: Anmeldung zum IRONMAN

Die Kosten für die Anmeldung kann ich hier selbstverständlich nur für 2009 in Klagenfurt angeben und es ist davon auszugehen, dass die sich noch weiter verteuern, denn trotz der erhöhten Startgebühr waren alle Plätze innerhalb weniger Stunden restlos vergeben.

360,00 EUR - Anmeldegebühr für 2009, wird sofort bei Onlineanmeldung fällig.

10,80 EUR - Versicherung, dass man für den Fall einer verletzungsbedingten Absage die Anmeldegebühr zurückerstattet bekommt.

Summe für die Anmeldung: 370,80 EUR


Kosten: Radfahren

Wer -wie ich- bisher noch nicht viel mit Triathlon am Hut hatte, der wird wohl nicht drumherum kommen, sich ein Zeitfahrrad zuzulegen. Ob es hierbei ein geliehenes ist, ein gebrauchtes oder ob man sich ein neues Rennrad zulegen möchte, das muss jeder für sich entscheiden. Ich habe mir jedenfalls ein neues Rad gekauft; man sollte dafür auch schon einmal um die 3.000EUR rechnen.

  • 3.000 EUR - Rennrad - Kuota Malibur
  • 70,00 EUR - Pedale für das Rennrad
  • 250,00 EUR - Passende Schuhe für die Pedale mit Clips zum einhaken, damit man auch von den Pedalen nicht abrutschen kann.
  • 2000 EUR - Garmin u. SRM
  • 140 EUR - Fahrradhelm, damit der Kopf bei einem Sturz auch ausreichend geschützt ist. Man weiß ja nie. Außerdem Pflicht bei der Teilnahme am Ironman.
  • 35 EUR - Handschuhe
  • 150 EUR - Zwei Sommer-Trikotsätze mit Radlerhose und Trikot.
  • 40,96 EUR - Zwei Fahrrad-Shirts, -Jacke und lange Hose (wenn es mal nicht so warm sein sollte) beim Discounter im Angebot.
  • 30 EUR - Radler-Unterhemden, Radler-Hose und Handschuhe für den Herbst beim Discounter.
  • 50 EUR - Diverses Zubehör, wie Pumpe, Schlauchtasche, Reifenheber, Werkzeug, etc.
 Summe für die Sportart Radfahren: 1.529,41 EUR


Kosten: Laufen
Laufen bzw. Joggen ist die einzige der drei Disziplinen, die ich vorher auch schon immer einmal betrieben habe, allerdings die letzten Jahre gar nicht mehr. Angefangen hatte ich eigentlich nur wieder, weil ich von meinen überflüssigen Kilos runter wollte. Von daher musste ich mich auch hier wieder neu eindecken…

  • 405,00 EUR - Laufcomputer - Garmin
  • 90,00 EUR - Laufschuhe - ASICS
  • 90,00 EUR - Laufschuhe - ASICS
  • 35,00 EUR - Trinkgürtel
  • 16,00 EUR - IRONMAN Startnummernband
  • 150 EUR - Funktionskleidung: lange Hose, Shirt und Jacke für unangenehmes Wetter.
  • 150 EUR - Funktionskleidung: zwei lange Laufhosen, langarmiges Shirt, Handschuhe und Mütze für den Herbst und Winter beim Discounter im Angebot
  • 80 EUR - Funktionskleidung: zwei kurze Laufhosen und ein kurzärmeliges Laufshirt vom Discounter.

Summe für die Sportart Laufen: 856,28 EUR


Kosten: Schwimmen

Schwimmen ist eigentlich die Sportart, wo man sofort sagen würde, dass es die günstigste sein dürfte; allerdings ist das nicht wirklich so, denn wenn man schwimmen will, insbesondere in der Winterzeit, dann muss man ins nächstgelegene Hallenbad gehen. Das kostet Sprit und den Eintrittspreis; auch wenn das kleine Beträge sind, es läppert sich. Darüber hinaus wird seltenst beim Wettbewerb in Badehose geschwommen, sondern im Neoprenanzug. Das bedeutet auch noch einmal Ausgaben von ein paar hundert Euro.
  • 278,00 EUR - Neoprenanzug - Blue Seventy Reaction 2008
  • 30,00 EUR - Schwimmbrille - Aqua Sphere Seal
  • 55,90 EUR - Zwei Badehosen
  • 28,00 EUR - Eintrittsgeld für Usa Wellenbad (8x)
  • 6,00 EUR - Parkgebühr am Inheidener See (2x)
  • 120,00 EUR - Halbjahreskarte für Usa Wellenbad
  • 195,00 EUR - Jahreskarte für Usa Wellenbad
  • 52,74 EUR - Zoggs Schwimmhilfen: Paddles, Pullboy, Schwimmbrett

Summe in der Disziplin Schwimmen: 765,64 EUR



Sonstige Kosten: Wettkämpfe, Trainingslager, Mitgliedsbeiträge, etc.


Natürlich bestreitet man in der Vorbereitung auch den ein oder anderen Wettkampf, absolviert vielleicht das ein oder andere Trainingslager oder tritt einem Verein ein. Hier führe ich alle Kosten auf, die aus solchen Aktivitäten resultieren und Kosten die keiner Sportart expliziert zugeordnet werden können.

  • 550,00 EUR - Medizinische Untersuchungen (Laktatanalysen, Kardiologen, etc.)
  • 238,00 EUR - Behandlung der Knieverletzung
  • 381,50 EUR - PowerBar Produkte: PowerGel, Performance Bar, Performance Sports Drink, etc.
  • 28,00 EUR - ChampionChip
  • 8,00 EUR - Teilnahmegebühr - Volkslauf  (21,1km)
  • 4,00 EUR - Teilnahmegebühr - Wintercrosslauf (5km)
  • 15,00 EUR - Anmeldegebühr - Halbmarathon  8,00 EUR - Teilnahmegebühr - Trainingswettkampf
  • 48,00 EUR - Anmeldegebühr - Butzbacher Schlosstriathlon
Summe der sonstigen Kosten: 1.280,50 EUR

Gesamtausgaben

Die gesamten Ausgaben belaufen sich auf bisher 4.814,43 EUR.

Taperingphase richtig gestalten!

Training, Training, Training… so lauten die Monate vor einem auserwähltem Wettkampf. Viele Athleten denken auch in den letzten Wochen vor dem Ziel, noch fleißig trainieren zu müssen, um versäumtes aufzuholen, oder einfach nur weil man sich psychisch gut fühlt. Aber gerade in den letzten zwei Wochen sollten vielen Kilometer nicht sein.
Es wäre aber auch ein Fehler, die Beine komplett hoch zulegen und auf Sport zu verzichten. Man würde dann aus der entstehenden Müdigkeit nicht mehr erwachen.

Also ist das altbekannte Mittelmaß das Richtige. Ist das Ziel eine Langdistanz, sollte das letzte wirklich lange Training, 14 Tage vor dem Wettkampf stattfinden. In der darauf folgenden Woche, sollte zwar der Umfang etwas reduziert werden, allerdings sollten 70 % vom Trainingsumfang nicht unterschritten werden. 7 Tage vorm Wettkampf kommt nochmal eine etwas längere Einheit, wobei die letzte halbe Stunde, ruhig im Wettkampftempo verbracht werden kann. Nun folgt mindestens ein Ruhetag, dann zwei Tage mit ruhigem und kurzem Training und mit ein paar Steigerungen am Schluss. Es folgen wieder zwei Ruhetage. Am letzten Tag gilt es seinen Körper kurz zu Aktivieren, es reichen 30 Minute.
Mit so einem geringen Trainingspensum, sollte der Körper eigentlich genug regeneriert sein um am Renntag seine Leistung abrufen zu können. Alle Muskelbeschädigungen verheilen und der Körper kommt in eine Art Superkompensation. Mit ein bisschen Aufwärmen und der richtigen Nervosität, ist diese nun abrufbar.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Vorstellung d. Strecken IM 70.3 in St. Pölten

Ein hartes Wochenende steht bevor den der Countdown für meinen 1. Ironmanstart 70.3 im Jahr 2009 in St. Pölten geht in die Endphase. Am Freitag 22.05.2009 starten wir nach St.Pölten.
St. Pölten ist für mich ein Testwettkampf zur Vorbereitung für den IM Kärnten 2009.
1350 ist meine Startnummer!
Details und sehr viel Infos gibt es über die Website http://www.ironman703.at/de.html wo du alle offiziellen Informationen und Tipps über diesen nächsten Challenge nachlesen kannst!
Zur Erinnerung: Start Number 1350 Race group M35 was Startgruppe 5 bedeutet und Startzeit 7:35.

Hier der Link zum Programmablauf

Also dann werde ich mich nach dem Wettkampf mit einem ausführlichen Bericht zurückmelden und versuche nun die letzten Tage vor dem Halbsturm zu ruhen.

Start-/Zielbereich: Der Start- und Zielbereich des Austria IRONMAN 70.3 St. Pölten spielt sich auf dem großflächigen Gelände rund um die NÖ Landessportschule St. Pölten ab.

1. Schwimmstrecke (1,9km)

2. Radstrecke (90km, 900Hm)

3. Laufstrecke (21,1km)


Sportliche Grüsse
Peter

Montag, 18. Mai 2009

Halbmarathon Hall-Wattens

Hall, Samstag 16. Mai 2009, 16.00 Uhr: Bei idealen Laufbedingungen startete ich am vergangenen Samstag zu meinem 2. Halbmarathon als Läufer und zwar von Hall nach Wattens mit etwa 300 Läufern zusammen.

Die Strecke für Halbmarathon (21.5km) ging vom oberen Stadtplatz Hall in Tirol eine Runde nach Heiligenkreuz • über den Langen Graben beim Münzer Turm vorbei • am Radweg Richtung Volders • Wattens: Schwimmbad • Fritzens • Baumkirchen • Mils • Hall in Tirol retour wieder zum oberen Stadtplatz von Hall in Tirol.

Die Strecke war durchwegs mit Zuschauern gesäumt wobei sich es in den Ortschaften besonders konzentrierte.

Ich freute mich schon bei diesem HM mitzulaufen, da ich letztes Jahr wegen einer Verletzung (Shin Splint) verhindert war. Die gesammelten Erfahrungen vom 1. HM in Meran waren für mich hilfreich u. konnte einen Gesamtschnitt mit 4:28min/km laufen.
Mit dieser Leistung bin ich zufrieden hinsichtlich mit meiner physiologischen Gegebenheiten

Ergebnis:
Zieleinlaufzeit von: 1:35:53h und somit 27. Klassenrang(58. Gesamtrang) ergab.

Ergebnisliste
Hier zu den Bildern.
Veranstalterseite

p.s. Am kommenden Wochenende geht es nun zum Ironman 70.3 nach St. Pölten.

Montag, 4. Mai 2009

Gardasee: MTB Marathon in Riva

Riva del Garda, Samstag 02. Mai 2009, 07.45 Uhr: Heute gibt es mal abseits vom Triathlon zu berichten, nämlich über ein MTB-Marathon. Bei optimalen Bedingungen und vielen Zuschauern ging ich mit der Startnummer 1114 auf die Strecke Ronda Grande
Gesamtstrecke: 86,6 km
Höhenmeter: bergauf 2705 Hm
Maximale Höhe: 1145 m

Leider aus dem Startblock C ging ich ins Rennen nach dem Startblöcke A+B um 07:30 gestartet sind. Gleich nach dem Start versuchte ich auf dem Flachstück soviel wie möglich an langsameren zu überholen(43 bis 45 km/h) und versuchte den Nachteil aus Startblock C zu starten zu kompensieren. Doch gleich ging es dann in eine steile Rampe hoch und den ersten langen Anstieg(1000Hm) in dem es immer wieder zum Stau kam und man nicht sein Tempo fahren konnte.
Ich konnte mich aber als "Triathlet" recht gut schlagen und hatte für mich viel Spass mal mit dem MTB zu gasen.
Ergebnis MTB-Marathon:
67. Platz Gardasee MTB Marathon in Riva. 4:34:28, 92. Gesamtrang

Daniel Fankhauser mit der Startnr. 1104 entschied sich für die Ronda Piccola (53,2 km, 1659 Hm) und belegte den 145. Gesamtplatz, 96. Platz in der Kategorie, Fahrzeit 2:47:27.
Daniel ist der Teampartner bei der Jeantex Bike Transalp 2009 und wir starten als Team "Murx2gether"

Hier die Ergebnisliste für genauere Analysen. Hier die Bilder vom Marathontag am 2.Mai 2009.

p.s.: Am Vorabend trafen wir zufällig Daniel Federspiel u. Daniel Rubisoier im selben Lokal beim Abendessen. Daniel Federspiel gelang der 2. Platz mit einer Fahrzeit von 3:32h.

Dienstag, 28. April 2009

1. HALBMARATHON Laufveranstaltung - Meran

Meran, Sonntag 26. April 2009, 09.30 Uhr: Bei schönem bzw. idealen Laufwetter war gestern der Vorbereitungswettkampf dran - Halbmarathon in Meran wobei die Strecke von Meran nach Algund lief und der Rundkurs 2x zu laufen war.

Mein Plan war mal loslaufen und schaun was geht. Keine großen taktischen Erfordernisse und keine Zeitvorgaben, da mir die Erfahrungen für einen reinen Laufwettbewerb fehlen.
Erste Runde erstmal recht zügig ca. 4:30er Schnitt angegangen und auch durchgezogen und damit im grünen Bereich.
Zweite Runde erfolgte eine leichte Reduzierung des Tempos und der Gesamtschnitt mit 4:28min/km bleibt.
Zieleinlaufzeit:1:33:40h, 374. Rang

Weiters zeigte mir meine Polar Uhr falsche min/km Angaben(Kalibrierung noch nicht durchgeführt), sodass diese mir zweitweise glauben liess ich liefe 3:50min/km - deshalb war es für mich schwierig an Zeit anzupeilen, den soviel ich schon mitgekriegt habe hält man sich beim Laufen am Besten an eine konstante min/km Zahl die man laufen kann u. kann kann somit eine geplante Endzeit anpeilen.


Hier einige Bilder:



Montag, 20. April 2009

Verkauf MTB TREK 8500



Ausstattung:
Rahmen:
TREK 8500
Federgabel: Rock Shox SID
Bremsen: XTR, Cantilever
Bremshebel: Avid Juicy
Schaltung: SRAM X.O
Umwerfer: Shimano XTR
Schaltwerk: Shimano XTR
Schalthebel: Grip Shift SRAM X.O
Sattel: Selle Italia SLR
Das Bike hat wenig Kilometer.
Es handelt sich um einen Privatverkauf ohne Rücknahme.

Kontakt: Bei Interesse ein kurzes Mail an mich peter_muehl@yahoo.com, oder unter Kommentare eintragen.

Donnerstag, 16. April 2009

KUOTA Kalibur - 2009 meine neue Waffe auf dem Asphalt

Allem unmut zum trotz gibt es ein neues Rad. Zuvor überlegte ich mir lange wieder mit dem Rennrad und Auflieger zu fahren. Doch wie es ist einmal in der Szene fragt man sich, das es ja Gründe geben muss warum man Zeit-/Triathlonräder fährt. Hab mir unzählige Räder von zig Fabrikanten angesehen. Hätte schon ein taiwanesisches Stück in Aussicht gehabt, doch die lange Lieferzeit hat mich weiter auf Umschauen gehalten. Durch Zufall bin ich dann auf das KUOTA Kalibur gestossen, welches das beste Preis-/Leistungsverhältnis hatte. Neben der brachialen Optik wurden viele Kleinigkeiten bei der Konzeption beachtet, die das Rad toll aussehen lassen.


Mittwoch, 18. März 2009

2009 Triaguide.at




Folgende Info hab ich erhalten:
Es gibt ein neues Medium für Triahtleten in Österreich.



triaguide soll alle wichtigen Infos über die kommende Triathlon-Saison bringen. Endlich gibt es in Österreich ein Medium für Triathleten, das über die ganze Saison aktuell ist.

Unter http://www.triaguide.at (ist alles genau beschrieben). Ein Guide für Sportler und Betreuer, wird aber kein Magazin. Das trilife gibts leider auch nicht mehr.
Was sagt Ihr dazu?